Pfingstlager
2006 der Meute " Mang" in Jobstgreuth |
| Aufmerksam hatten
wir den Wetterbericht für das Pfingstwochenende verfolgt, nachdem
es eine Woche lang geregnet hatte. Am Ende hatten wir Glück, das
Wetter war kühl, aber trocken. So konnten die Marktbreiter Wölflinge
ihr Pfingstlager von Freitag bis Pfingstmontag in Jobstgreuth bei Bad
Windsheim durchführen. |
![]() Die Wölflinge als eifrige Baumeister |
Der
Lagerplatz war ideal: Es war auch genügend Bauholz zum Bauen von
Lagerbauten da. Die Wölflinge begannen gleich von selbst mit dem
Bau eines großen |
| Der starke Wind
machte den Wölflingen zum Teil große Schwierigkeiten das Feuer
zu entfachen. Während einige das Holz für das Feuer aufschichteten,
schälten andere die Kartoffeln, die später in der Pfanne gegart
wurden. |
| Glücklich verzehrten alle Wölflinge nach getaner Arbeit ihre selbst zubereitete Mahlzeit am selbstgebauten Esstisch. Nach dem Abwasch war eine Stille Stunde, in der die Wölflinge ausruhen oder lesen konnten. Gestärkt durch Saft und Kuchen folgte am späten Nachmittag das Geländespiel im nahen Wald, bei dem es einen Schatz zu finden galt. Vor dem Abendessen bereiteten wir uns mit P. Martin auf das Pfingstfest am kommenden Tag vor. Nach der Hl. Messe und dem Frühstück am Pfingstsonntag durften die Wölflinge unter verschiedenen creativen Angeboten auswählen. Einige bastelten einen "Schleuder-Vogel“, andere ließen sich in die Kunst des Schnitzens einführen. Am Nachmittag stand die große Wald-Olympiade auf dem Programm. Besonders das Hangeln mit Abseilen hat vielen am besten gefallen. | ![]() ... und als Spitzenköche |
| Bei der Abendrunde
ums Lagerfeuer bekamen wir einen kurzen Besuch von einem Pater, der gerade
in Kasachstan arbeitet. Er erzählte uns von den Menschen, den Autos,
dem Klima, der Armut und dem Zusammenhalt dort. Das Feuer loderte noch
hoch, als wir wie jeden Abend die Abendrunde mit einer Geschichte und
dem Abendgebet beendeten. Am Pfingstmontag war zunächst Packen, Aufräumen
und Saubermachen angesagt, bei dem die Wölflinge fleißig mithalfen.
Deshalb blieb noch Zeit für ein großes, lustiges Versteckspiel,
bevor wir noch eine Mahlzeit zu uns nahmen und dann das Lager mit der
Siegerehrung, einem Dank in der Kapelle und unserem Abschiedslied beendeten
und erfüllt mit vielen Eindrücken die Heimreise antraten. |