Pfingstlager
der Wölflinge in Jobstgreut |
Die ganze Woche
über war es kühl und regnerisch gewesen, aber genau an unserem
Abfahrtstag zum Pfingstlager kam die Sonne heraus und es wurde wärmer.
Das strahlende Wetter blieb uns bis zum Ende unseres Lagers am Pfingstmontag
erhalten. Nach der Ankunft der Marktbreiter und Forchheimer Wölflinge
bauten die Wölflinge selbständig ihr Zelt auf. |
![]() Wölflinge beim Bau der Essplätze |
Alle, die fertig waren, halfen, die Sitzgelegenheit um die Feuerstelle zu errichten und Feuerholz zu hacken. Das Abendessen stärkte uns für das kleine Geländespiel, mit dem die Wölflinge den Platz um das Lager herum erkundeten. Mit Spielen und Singen am Lagerfeuer und dem gemeinsamen Abendgebet klang der erste Tag aus. Am folgenden Tag errichteten die Wölflinge nützliche Lagerbauten und wendeten dabei die in den Meutenstunden erlernten Knoten an. Außer zwei Fußballtoren, einem schönen, kleinen Altärchen, einem Meutenmastständer, Müllbeutelständer bauten sie auch eine große Essstelle, an der in der folgenden Zeit die Mahlzeiten eingenommen wurden, und eine Feuerstelle, an der über dem Feuer gekocht wurde. |
| Nach dem Mittagessen
ging es mit der bei den Wölflingen sehr beliebten Olympiade weiter.
An sechs Stationen zeigten sie ihr Können. Bei der Abendrunde gab
es die Siegerehrung mit Medaillenübergabe. |