Sommerlager
2006 der Pfadfinder in Österreich |
| Gleich in der ersten Ferienwoche zog die Sippe Eichhörnchen aus Marktbreit los, um mit anderen Pfadfindern aus Marienfried, Ochsenhausen und einer Sippe aus Wien zwei Wochen lang in Österreich ihr Lager aufzuschlagen. Mit dem Zug ging es zuerst von Marktbreit nach Parsberg, wo wir zusammen mit unserem Gepäck von zwei Autos aufgenommen wurden.. |
![]() Sippe Eichhörnchen während der Zugfahrt |
Am
späten Nachmittag kamen wir in Rapottenstein bei Zwettel an. Bei
strömendem Regen bauten wir neben einem kleinen Bach auf einer Wiese
unsere Kohten auf. In den ersten zwei Tagen errichtete jede Sippe ihre
eigene Sitz- und Feuerstelle. Eine große Jurte bot für die
Abendrunden Schutz vor dem Regen. |
| Sofort packten die Pfadfinder alle Sachen so, dass sie innerhalb kürzester Zeit den Lagerplatz verlassen konnten. Die Räumung erfolgte dann tatsächlich um drei Uhr in der Nacht. Am folgenden Tag war der Weg zum Lager wegen Hochwasser kaum mehr befahrbar. |
| Nach einem Besuch auf der Burg Rapottenstein wurde daher unser Aufenthaltsort für zwei Tage in ein leeres Pfarrheim verlegt. Dort konnten wir auch nasse Kleidung trocknen. Wie üblich fand eine Olympiade statt und endlich zeigte sich auch die Sonne wieder. Am Mittwoch war der Lagerplatz endlich wieder vollständig trocken und die Mannschaft zog dorthin zurück.Als nächstes stand ein große Geländespiel auf dem Programm. Alle Pfadfinder wurden in drei Gruppen eingeteilt. Es ging darum, mit gesägten Holzscheiben Geld zu erwerben, mit dem man dann im Wald Eisenerzmienen kaufen konnte. Die Parteien gossen das Eisenerz (kleine Beutel mit Gips) anschließend zu Barren, von denen jede Gruppe eine kleine Kanone und Pulver ersteigern konnte. Mit der Kanone wurde zum Abschluss ein Zielschießen durchgeführt. |
![]() Der idyllische Lagerplatz |
| Nach
einem Stadtspiel in Wien wurden wir sippenweise zum Hajk ausgesetzt, bei
dem wir mit allen nötigen Dingen im Rucksack von A nach B liefen,
dabei Aufgaben in den Orten erfüllten und uns nur mittels Karte und
Kompass orientieren konnten. Nach zwei Tagen wurden wir dann an einem
verabredeten Punkt wieder aufgelesen. |