Meutenstunden
im Winter |
| Was machen die Wölflinge im Winter? Das Wintermärchen der vergangenen Wochen hat uns Marktbreiter Wölflinge oft in den Wald gelockt. Als erstes feierten wir dort die Waldweihnacht. Alle Wölflinge wurden ausgeschickt, die Krippe im Schnee zu suchen. |
![]() Bei der Herstellung von Gipsspuren |
Das war nicht so einfach. Als sie dann endlich gefunden war, bestaunten wir das Jesuskind in der Krippe und sangen ihm zu Ehren ein Weihnachtslied. Zu dieser kleinen Feier gehörte natürlich auch etwas zu essen. Die folgenden Meutenstunden bescherten uns wieder Schnee, was wir ausnutzten, um Tierspuren nachzugehen und sie genau zu beobachten und aufzumalen. Bei dieser Erkundung trafen wir auch auf vier Schlafplätze von Rehen. Inmitten des Schnees waren vier etwa kreisrunde säuberlich vom Schnee freigelegte Flächen zu sehen. Das Herbstlaub bot eine trockene Unterlage für die Rehe. In einer der nächsten Meutenstunden fertigten wir ein Modell an, in das wir einen Rehfuß hineindrückten und gossen ihn mit Gips aus. |
| Jeder Wölfling konnte einen Abdruck mit nach Hause nehmen. Wenn wir uns in unseren Räumen wieder aufwärmen, wird auch viel gesungen und gespielt und Geschichten gelauscht. Dieses Jahr nehmen die Wölflinge erstmals am Singewettstreit in Neu-Ulm teil. Dafür proben wir natürlich auch. Wie es aussieht, hat uns der Winter noch im Griff. Deshalb werden uns die Spiele im Schnee wohl noch eine Weile begleiten. |