Hier geht es zurück zur Homepage
Nach oben ] Allgemein ] Leben ] Aufbau ] [ Folter ]

 

Die Folterkammer

In der Folterkammer gab es verschiedene Foltergeräte. Die meisten davon haben wir in der Burghausener Burg gesehen. Aber es gab auch Schandmasken, mit denen die Leute am Marktplatz verspottet wurden. Diese Schandmasken waren aus Eisen. Sie hatten die Form von Tierköpfen. Die Bestraften mussten den ganzen Tag mit der Maske auf dem Marktplatz stehenbleiben. Natürlich gab es auch viel schlimmere Foltergeräte, z.B. den Nagelstuhl. Er sah aus wie ein Thron , aber er war nicht gepolstert , statt dessen standen Nägel heraus.
Das war eine schlimme Strafe, aber eine noch schlimmere Strafe war die Streckbank. Man musste sich darauf legen und wurde lang gezogen, bis man alles gestanden hatte. Es gab natürlich auch ein Gefängnis, das Verlies. Das war ziemlich klein und eng. Wie ihr wisst, bekommt man im Gefängnis nur Wasser und Brot, so war das damals auch schon. Die Daumenschraube war sehr schmerzhaft. Der Daumen wurde hinein gehalten und dann zerquetscht. Die Eiserne Jungfrau war ein anderes Foltergerät. Aber sie war in dieser Folterkammer nicht vorhanden. Doch wir wollen euch trotzdem erklären, wie dieses Gerät funktionierte: Es war ein eiserner Kasten in der Form eines Menschen, darin waren viele spitze Nägel. Man wurde mit aller Wucht hineingepresst.
So, nun kennt ihr einige Foltergeräte, aber es gibt noch viele mehr.

(Larissa, Tini, Franzi und Julika)

Zurück

                                            Webmasterin                   Anfragen, Tipps, Kritik?                    zurück zu Kitzingen OnlineKitzingen Online